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Petra Schöllner ohne Limit! Verabschiedung in den Ruhestand

Neun Personen in schwarzen Roben mit Kapuzen sind von hinten zu sehen. Sie laufen gerade in eine Turnhalle ein.
Zwei Männer und zwei Frauen sind von der Seite beim Tanzen einer Choreographie zu sehen. Im Hintergrund stehen weitere Personen und lachen.
Zwei Männer und zwei Frauen sind von vorne beim Tanzen einer Choreographie zu sehen. Im Hintergrund stehen weitere Personen und lachen.
Eine Gruppe von mehreren Personen ist zu sehen. Es regnet goldenes Konfetti.
Eine Frau mit weiß-blonden Haaren hält einen BLumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen.
Ein Gruppenfoto mit sieben Frauen und vier Männern in Freizeitkleidung. Eine Frau hält Blumen in der Hand.

Mysteriös ging es letzten Freitag in Mölkau zu: am Ende der Zeugnisausgabe der Grundschule betraten ganz in Schwarz gekleidete Gestalten die Turnhalle. Doch kein Grund zur Panik: als die dunklen Roben fielen, kamen darunter die Mitarbeitenden unseres Horts „Rappelkiste“ zum Vorschein und legten gleich mit Vollgas los. Zur Eigenkomposition „Petra Schöllner ohne Limit“ präsentierten sie eine großartige Tanzperformance zu Ehren der namensgebenden Erzieherin. Denn nach vielen Jahren im Hort verabschiedet sich Frau Schöllner in den Ruhestand. 

Pädagogin mit Leib und Seele – das war Petra Schöllner schon immer. Im Jahr 1998 schloss sie sich unserem Verband an, wobei sie auch schon vorher in Mölkau als Erzieherin tätig war. Da der Personalbedarf im Hort zwischenzeitlich gesunken war, wurde sie zeitweise in unserer Kita „Benjamin Blümchen“ eingesetzt. Im Hort „Rappelkiste“ war sie Bezugserzieherin, hat Abenteuergeburtstage organisiert und zudem den Chor geleitet. 

Für diesen leidenschaftlichen Einsatz zum Wohle der Kinder dankte ihr Hortleiterin Susann Geisler in Namen des gesamten Teams ganz herzlich. Auch Ann Engelhart, Katrin Palme, Annett Hielscher und Ines Vesser als Vertreterinnen unseres Verbandes würdigten Frau Schöllners Engagement und überreichten ihr eine kleine Aufmerksamkeit. 

Und weil es für sie so ganz ohne „Rappelkiste“ auch nicht geht, freuen wir uns sehr, dass uns Frau Schöllner auch in Zukunft als ehrenamtliche Chorleiterin erhalten bleibt. Dafür sagen wir schon heute von Herzen: Danke – und alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!